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10 Irrtümer über CBD, die wir jetzt endlich aufklären

10/12/2020 10 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann
10/12/2020 10 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann

Eine der wenigen unumstößlichen Wahrheiten des Jahres 2020 ist, dass CBD sich auf dem Vormarsch befindet. Das kleine Molekül, das noch vor kurzer Zeit außerhalb von Fachkreisen quasi unbekannt war, hat sich in den letzten Jahren seinen Platz im Bewusstsein der Verbraucher erkämpft und ist mittlerweile fast überall zu finden.

Ob im Kiosk an der Ecke, im Drogeriemarkt oder beim Onlinehändler – überall steht CBD im Regal. Trotz der stetig wachsenden Bekanntheit von Cannabidiol, gibt es aber leider noch immer eine ganze Menge hartnäckiger Unwahrheiten, die die Runde machen.

Irrtum #1: CBD ist nicht psychoaktiv

Dass CBD nicht psychoaktiv sei, ist der wahrscheinlich am weitesten verbreitete Irrtum zum Thema CBD und beruht größtenteils auf einem falschen Verständnis davon, was Psychoaktivität überhaupt bedeutet. Was Leute normalerweise meinen, wenn sie sagen, dass CBD nicht psychoaktiv sei, ist, dass CBD dich nicht high macht – und das stimmt auch. Viele CBD Marken vermarkten ihre Produkte als „nicht-psychoaktiv”, um CBD möglichst weit von seinem berauschenden Cousin THC abzurücken. Beides sind Cannabinoide, die in der Hanfpflanze vorkommen können. Und obwohl die Differenzierung zwischen CBD und THC eine sehr wichtige ist, hilft uns das auf einem Weg zu einer nüchternen, objektiveren Betrachtung von CBD nicht weiter. Die Substanz ist nämlich sehr wohl psychoaktiv, was nichts anderes bedeutet, als dass sie das zentrale Nervensystem beeinflussen kann.

Das heißt aber noch lange nicht, dass du dir deswegen Sorgen machen musst. Höchstwahrscheinlich nimmst du jeden Tag mehrere psychoaktive Stoffe zu dir, ohne dass du dir dessen bewusst bist. Dein Morgenkaffee (oder vielmehr das darin enthaltene Koffein) ist nämlich auch eine psychoaktive Substanz – und zwar die weltweit am häufigsten konsumierte überhaupt. Sie lässt dich wach und konzentriert werden. Selbst Kakao enthält psychoaktive Bestandteile, die eine Art Glücksgefühl hervorrufen können, indem sie dafür sorgen, dass dein Gehirn Serotonin ausschüttet. Es gibt Hinweise, dass CBD, ähnlich wie Kakao, möglicherweise die Serotonin-Rezeptoren beeinflussen und dadurch bei der Regulierung von Stress und schlechter Stimmung helfen könnte.

Irrtum #2: CBD hat keine Nebenwirkungen

Auch das ist ein weitverbreitetes Gerücht, an dessen Verbreitung wohl auch die mitunter skrupellose Vermarktung von CBD-Produkten nicht ganz unschuldig ist. Zwar wird CBD von der Weltgesundheitsorganisation als „unbedenklich” eingestuft, aber auch zu viel des Guten ist bekanntlich nicht gut. Nebenwirkungen sind bei CBD tatsächlich eher selten, können aber trotzdem auftreten. Dazu können unter Umständen auch unerfreuliche Dinge wie Müdigkeit (kann ja – je nachdem – auch gewünscht sein), Schlaflosigkeit, Senkung des Blutdrucks, Schwindel, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall, erhöhter Augeninnendruck und in seltenen Fällen allergische Reaktionen gehören.

Allgemein ist über die Wechselwirkung von CBD mit anderen Medikamenten bisher noch relativ wenig bekannt.

Ein kleiner Hinweis ist an dieser aber Stelle angebracht: Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, solltest du mit deinem Arzt sprechen, bevor du dich voll in die CBD-Experience stürzt. Denn CBD wirkt bspw. auf mindestens sieben Leberenzyme. Das kann dann zur Folge haben, dass die Verstoffwechselung von Arzneimitteln beeinflusst werden kann, wenn sie dazu auf dieselben Enzyme angewiesen sind, wie CBD. So könnte CBD deren Wirkung unter Umständen verstärken oder abschwächen.

Mehr dazu kannst du in unserem Artikel zu Neben- und Wechselwirkungen nachlesen.

Aber noch mal: Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst, schwanger bist, stillst oder dir aus irgendwelchen Gründen unsicher bist, solltest du unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin sprechen, bevor du CBD probierst.

Du solltest außerdem einen großen Bogen um Leute und Firmen machen, die dir erzählen wollen, dass CBD immer zu 100 % sicher ist, weil es pflanzlichen Ursprungs ist. CBD ist zwar in den meisten Fällen und für die meisten Menschen unbedenklich, aber solche pauschalen Versprechungen sollten dich grundsätzlich skeptisch werden lassen, denn die sind mindestens unseriös und schlimmstenfalls sogar gefährlich.

Irrtum #3: Alle Formen von CBD funktionieren auf die gleiche Art und Weise

Wenn du dich bereits mit dem Thema CBD befasst hast, hast du mit Sicherheit schon festgestellt, dass da draußen eine große Bandbreite verschiedener CBD Produkte zu finden ist. Von Öl und Sprays über Kapseln bis zu Fußcreme und Badezusätzen – es gibt fast nichts, was es nicht auch mit CBD gäbe. Man könnte darum leicht dem Irrtum verfallen, dass von einer Creme ein ähnlicher Effekt ausgeht wie von einem Mundspray – CBD ist ja in beiden drin. CBD ist aber nicht gleich CBD und wie es auf deinen Körper wirkt, hängt stark davon ab, in welchem Produkt es daherkommt. Welche Art von Extrakt dem Produkt hinzugefügt wurde (Voll- oder Breitspektrum-CBD oder Isolat), wie du es zu dir nimmst (Inhalation, über die Mundschleimhaut, über die Haut usw.), welche anderen Inhaltsstoffe in dem Produkt enthalten sind, wie viel du einnimmst, wie deine Tagesform ist, was du gegessen hast und wie viel davon… – all das bestimmt den Effekt mit.

Außerdem gibt es verschiedene Technologien, wie zum Beispiel das Verkapseln von CBD in Liposomen oder – noch besser – der Einschluss von CBD in Mizellen, welche die Bioverfügbarkeit verbessern können, also den Anteil vom CBD, der tatsächlich ins System übergeht. Darum ist es wichtig, dass du verstehst, mit welcher Art von Produkt du es zu tun hast, wie man es richtig einnimmt und vor allem, was du davon erwarten kannst... und was eben nicht.
Ganz schön viel Information, oder? Richtig so. Darum haben wir die Arbeit für dich schon gemacht und dir hier einen kleinen Leitfaden zur Wirkung von CBD zusammengestellt.

Irrtum #4: Es gibt keinen Beweis für den medizinischen Nutzen von CBD

Viele Leute denken auch heute noch, dass CBD nur Kurpfuscherei ist und noch keinerlei Beweise für dessen medizinischen Nutzen vorlägen. Das ist allerdings falsch. CBD ist in den USA und der Europäischen Union u. a. zur Behandlung spezieller Epilepsieformen bei Kindern, wie dem Lennox-Gastaut-Syndrom und dem Dravet-Syndrom zugelassen. Außerdem liegen Studien vor, die den Nutzen von CBD auch für andere medizinische Anwendungsbereiche erforscht haben. Es stimmt zwar, dass die meisten Menschen CBD für Zwecke nutzen, die wissenschaftlich noch nicht voll erforscht und schon gar nicht bestätigt wurden, aber es gibt viele Studien, die darauf hinweisen, dass CBD ein breitgefächertes Anwendungsfeld haben könnte.

Natürlich ist es enorm wichtig, sich dem Thema CBD mit Sachverstand und einem gesunden Maß an Skepsis anzunähern. Oft werden (besonders im Internet) haarsträubende Behauptungen zum Nutzen von CBD aufgestellt, die sich weder durch Studien noch durch authentische Berichte echter CBD-Nutzer bestätigen lassen.

Irrtum #5: CBD ist wie THC, nur ohne das High

Diesen Satz kannst du in dieser oder andere Form noch oft lesen – was nichts daran ändert, dass er falsch ist. CBD und THC beeinflussen nicht nur das Endocannabinoidsystem auf verschieden Weise. Die Unterschiede gehen auch noch über die direkte Rolle, die das jeweilige Cannabinoid im Endocannabinoidsystem spielt, hinaus.

Interessanterweise verwenden viele Menschen trotz der zugrunde liegenden Unterschiede THC und CBD aus ähnlichen Gründen – sie hoffen damit in irgendeiner Form ihr Wohlbefinden oder ihre Lebensqualität ein Stück weit zu verbessern. Und es gibt tatsächlich Hinweise aus der Forschung, dass dabei beide Moleküle – jeweils auf ihre eigene Art und Weise – noch eine Rolle spielen könnten.

Wenn du jedoch mit unmittelbar spürbaren Effekt, wie man ihn etwa von THC erwarten würde, rechnest, wirst du dich auf eine Enttäuschung gefasst machen müssen.

Für gewöhnlich ist der Effekt von CBD weitaus subtiler. Du spürst keine plötzliche Veränderung deiner Wahrnehmung. Vielleicht wird dir auch erst rückblickend irgendwann bewusst, dass es da überhaupt eine Veränderung gab und du abends aus irgendwie lockerer drauf bist als sonst.

Jedenfalls wäre es schlicht und ergreifend falsch zu behaupten, dass CBD wie THC sei, nur eben ohne High.

Irrtum #6: CBD ist ein Wundermittel und heilt alles

Das ist natürlich kompletter Irrsinn!

Denn auch wenn es oft so angepriesen wird, CBD ist kein Wundermittel, das im Alleingang all deine Probleme löst. Während Wissenschaftler die vielen möglichen Effekte von CBD auf Stress, Schlaf und unsere Gesundheit noch näher untersuchen, sollte niemand vorpreschen und einfach behaupten, dass CBD Krankheit X oder Symptom Y endgültig heilt oder beseitigt.

Obwohl CBD-Produkte eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten haben und schon viele Menschen positive Erfahrungen mit CBD gemacht haben: CBD ist definitiv kein Allheilmittel und kann Krankheiten nach derzeitigem Stand der Forschung nicht heilen. Studien konnten aber zeigen, dass es eine Reihe von Symptomen positiv beeinflussen kann. Selbst wenn CBD in der Lage wäre, bestimmte gesundheitliche Probleme für jemanden vollständig aus dem Weg zu räumen, hieße das noch lange nicht, dass das bei der nächsten Person genauso funktionieren muss.

Kurz: Auch wenn es verlockend scheint – es ist viel zu früh, solche Behauptungen aufzustellen. Wenn du also auf derartige Aussagen triffst, etwa bei Herstellern, die ihre CBD-Produkte auf diese Weise bewerben, mach besser einen großen Bogen drum!

Abgesehen davon, dass solche Behauptungen nicht gesichert sind, ist das einfach nicht ok. Und verboten obendrein.

Irrtum #7: Die Effekte von CBD spürt man direkt nach der Einnahme

Wenn du CBD schon mal eingenommen hast, könnte dir das bekannt vorkommen: Du nimmst die auf der Verpackung angegebene Menge an CBD ein und wartest, dass was passiert.

Besonders beim ersten Mal sind viele Leute enttäuscht – denn der Knalleffekt bleibt aus. Man könnte sich also fragen, ob an dem Zeug wirklich etwas dran ist. Wenn’s blöd läuft, könnte an dieser Stelle das CBD-Experiment auch schon wieder beendet sein.

Das ist aber vielleicht etwas vorschnell. Zum einen kann es einige Zeit dauern, bis der Effekt von CBD – so subtil er auch daherkommen mag – überhaupt eintreten kann. Je nach Darreichungsform fängt CBD normalerweise nach etwa 15 bis 90 Minuten an zu arbeiten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass du das auch in jedem Fall spüren musst.

Hier erfährst du mehr über den Eintritt und die Dauer des Effekts von CBD.

Einige Menschen müssen CBD erst über mehrere Wochen einnehmen, um überhaupt irgendwas davon zu merken. Und auch das kann völlig normal sein. Zum anderen könnten vor allem Erstanwender eine falsche Erwartung haben, wie sich CBD denn anfühlt.

CBD unterscheidet sich in dieser Beziehung von THC oder Alkohol, bei denen schon nach wenigen Minuten ein eindeutig spürbarer Effekt einsetzt. Mit CBD ist alles viel subtiler und es geht vielleicht eher um das, was du nicht spürst. Vielleicht warst du vor einer Stunde noch super gestresst… und bist es jetzt irgendwie immer noch – nur anders... irgendwie. Oder deine Füße waren nach einem langen Tag bei der Arbeit schwer und fühlen sich jetzt nach etwas CBD ein wenig leichter an.

Wenn du also zum ersten Mal CBD nimmst, gib deinem Körper etwas Zeit, sich mit der fremden Substanz anzufreunden, sei geduldig und vor allem: mach dir keine (falschen) Hoffnungen.

Irrtum #8: CBD ist nur ein Marketing Hype

Ob es einem gefällt oder nicht, CBD ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Wellness-Branche und in dieser Branche gibt es leider viele schwarze Schafe, die vor allem eins interessiert: Geld zu verdienen. Und CBD hat sich als eine großartige Möglichkeit genau dafür entpuppt. Deswegen wird CBD (unnötigerweise) allen möglichen Produkten zugesetzt, um dann mit aller Kraft die Werbetrommel zu rühren. Dabei entstehen einige sehr fragwürdige. In den USA kann man mit CBD angereichertes Toilettenpapier und sogar eine CBD-Matratze kaufen. Solche Beispiele sollten jedoch nicht als Hinweis darauf verstanden werden, dass CBD an sich nutzlos ist.

CBD ist nämlich weit mehr als nur ein Trend. Millionen von Nutzern verwenden CBD bereits täglich. Zum Beispiel wenn sie gestresst sind, nach dem Sport oder wenn ihre Haut nach Pflege schreit. Das Internet ist voll von Erfahrungsberichten von Menschen, die erzählen, wie CBD ihren Alltag verändert hat.

Das wahre Potenzial von CBD ist noch lange nicht vollständig erforscht und der Gesetzgeber weiß manchmal auch nicht so recht, was er mit dem ganzen Thema anfangen soll.

Klar ist aber (jedenfalls aus unserer Sicht): CBD wird uns noch lange begleiten und ist mit Sicherheit viel mehr als nur ein Marketing Hype.

Irrtum #9: Mehr CBD ist besser

Wenn ein bisschen CBD ein bisschen hilft, dann ist mehr CBD bestimmt besser oder etwa nicht? Was auf den ersten Blick vielleicht noch halbwegs logisch erscheinen mag, erweist sich auf mehr als nur einer Ebene als Trugschluss. Zum einen gibt es Hinweise darauf, dass der Effekt von CBD biphasisch ist. Das bedeutet, dass der Effekt einer niedrigen Menge CBD ein anderer sein kann als der einer höheren Menge.

Je nachdem, was dein Ziel ist, ist mehr also definitiv nicht besser. Darum ist es wichtig, dass du für dich die Menge findest, mit der du dich wohlfühlst und dich nicht blind auf Empfehlungen anderer verlässt. Wie du das genau machst, erklären wir hier im Artikel zur CBD-Dosierung und Anwendung.

Hier sind noch ein paar Gründe, warum mehr nicht unbedingt besser ist:

  • In Experimenten hat CBD (in Reinform) typischerweise eine maximal effektive Menge – bei niedrigeren, aber auch bei höheren Mengen ist der Effekt geringer.
  • Produkte mit einem höheren CBD-Gehalt haben möglicherweise einen anderen Effekt als Voll- oder Breitspektrum-Produkte, die ggf. weniger CBD, dafür aber zusätzlich Terpene, Flavonoide und andere Cannabinoide enthalten.
  • Wie du CBD einnimmst, beeinflusst, wie viel davon tatsächlich in deinen Körper gelangt. Wenn du zum Beispiel CBD-Öl einnimmst, es aber sofort runterschluckst, passiert das meiste davon deinen Verdauungstrakt, ohne jemals in deinen Blutkreislauf zu gelangen. Behältst du es hingegen für etwa eine Minute im Mund, nimmt dein Körper es über die Mundschleimhaut auf. Eine kleine Menge Öl, die du im Mund behältst, könnte somit mehr Effekt haben als eine größere Menge, die du direkt hinunterschluckst.

Irrtum #10: Mit CBD kann man bei einem Drogentest nicht „durchfallen”

Dieser Irrtum ist eher eine Halbwahrheit als ein totaler Irrtum und kann ein wenig verwirrend sein. Es ist richtig, dass das reine CBD-Molekül bei einem Drogentest nicht auftauchen wird – was unter anderem daran liegt, dass in den allermeisten Fällen gar nicht nach CBD gesucht wird. Solltest du also ausschließlich CBD-Isolate zu dir nehmen, musst du dir keine Sorgen machen. Etwas schwieriger wird es mit Vollspektrum-CBD Produkten, die neben CBD noch andere Inhaltsstoffe der Cannabispflanze enthalten und damit auch geringe Mengen THC. Zwar ist der maximale THC-Gehalt in CBD-Produkten streng limitiert, allerdings gibt es immer wieder Hersteller, die es damit nicht allzu genau nehmen. Besonders wenn du oft und regelmäßig Vollspektrum-CBD Produkte benutzt, kann es dazu kommen, dass du über einen längeren Zeitraum genug THC aufnimmst, um bei einem Drogentest „durchzufallen”.

Das ist etwa der amerikanischen Triathletin Lauren Goss 2019 passiert. In der Wettkampfvorbereitung hat sie über mehrere Wochen regelmäßig eine CBD-Creme verwendet. Als sie dann bei einem routinemäßigen Drogentest positiv auf THC getestet wurde, schaute man sich die Creme genauer an. Es kam heraus, dass der Hersteller die THC-Menge falsch angegeben hatte und die Creme tatsächlich weitaus mehr davon enthielt, als erlaubt war. Das war zwar nicht genug, um Goss high zu machen – für einen positiven Drogentest hat es aber gereicht. Goss wurde für 6 Monate gesperrt und bisher ist unklar, ob sich ihre Sportkarriere je davon erholen wird.

Was bedeutet das für dich? Wenn deine Karriere von einem sauberen Drogentest abhängt, lass vorsichtshalber die Finger von Vollspektrum-CBD. Für dich kann daher CBD-Isolat oder sogenanntes Breitspektrum-CBD, dem alles THC entzogen wurde, interessant sein.

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