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Wie CBD-Öl deine Regelschmerzen lindern könnte

04/08/2021 3 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
04/08/2021 3 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Krampfartige Schmerzen, die sich anfühlen, als würde dein Uterus wie ein Waschlappen ausgewrungen werden? Muss nicht sein! Besonders lustig wird es um 4 Uhr morgens, vor einer wichtigen Prüfung oder während der Arbeit … Die Liste ließe sich beliebig erweitern.

Bei jeder dritten Frau sind die Schmerzen so stark, dass sie regelmäßig Schmerzmittel benötigt, um ihren Alltag zu bewältigen.

Warum auch dies nur eine bedingte Lösung sein könnte und warum CBD auf eine natürliche Behandlung gegen Regelschmerzen hoffen lässt, erfährst du hier.


Warum kommt es zu Periodenschmerzen?

Die Gebärmutterschleimhaut baut sich über den Zyklus hinweg auf und bereitet sich auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Ist das nicht der Fall, muss der Körper sie wieder loswerden. Eine tragende Rolle dabei spielen die Prostaglandine, deren Konzentration rund um das Einsetzen der Periode ihren Peak erreicht.

Diese Hormone sorgen in erster Linie dafür, dass deine Gebärmutter sich zusammenzieht und Teile der Schleimhaut abstößt. Klingt ja bis hierhin ganz sinnvoll.

Gleichzeitig sind Prostaglandine aber auch an Entzündungsprozessen beteiligt. Und wie so oft macht die Dosis das Gift: So ist ein Überschuss an Prostaglandinen womöglich mitverantwortlich für die Krämpfe, die manche von uns leider so gut kennen. Bereits in den 70ern stellten Wissenschaftler fest, dass die Level bei Frauen mit Regelschmerzen im Vergleich zu beschwerdefreien Frauen um das Vierfache erhöht sein können.


Warum nehmen wir nicht einfach Schmerzmittel gegen Menstruationsschmerzen?

Es könnte so einfach sein: Wir nehmen so lange Schmerzmittel, bis es nicht mehr weh tut. Und beim nächsten Mal machen wir es genauso.

Tatsächlich sind nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bei Regelschmerzen weit verbreitet und deren Wirkprinzip mindestens genauso einleuchtend. Sie hemmen bestimmte Enzyme, die sogenannten Cyclooxygenasen (COX). Diese sind entscheidend an der Produktion von, du ahnst es bereits, Prostaglandinen beteiligt.

Keine Frage: Wenn du diesen Artikel liest, haben Ibuprofen, Naproxen und Co. dir wohl auch schon einmal sprichwörtlich das Leben gerettet. Selbst wenn es verlockend ist, solltest du sie dennoch eher in Maßen statt in Massen nutzen.

Auf Dauer könnten NSAR nämlich ernsthafte Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt haben oder zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen. Lass die Anwendung daher gerade bei Vorerkrankungen oder längerem Gebrauch ärztlich abklären.

Hinzu kommt, dass Schmerzmittel gegen Menstruationsschmerzen bei rund 1 von 10 Frauen nicht anschlagen und diese den Schmerz ohne medikamentöse Hilfe bewältigen müssen.


Wie könnte CBD gegen Regelschmerzen helfen?

Eine Studie nahm CBDa, die Vorstufe von CBD, unter die Lupe und stellte fest, dass dieses ebenfalls Cyclooxygenasen hemmen könnte.

Heißt im Klartext: Die Vorstufe von CBD könnte eine Vorstufe von Prostaglandin hemmen – alles ganz unkompliziert also.

Forschungen zum Einsatz von CBD bei Regelschmerzen stehen leider noch aus. Erste Studien legen jedoch nahe, dass es allgemein zur Schmerzlinderung beitragen könnte. Hinzu kommt, dass vergleichsweise wenige Nebenwirkungen von CBD-Öl bekannt sind.

Vor dem Hintergrund positiver Erfahrungsberichte über den Einsatz von CBD-Öl während der Menstruation bleibt zu hoffen, dass die Wissenschaft auf diesem Gebiet bald weitere Erkenntnisse liefern kann.


CBD-Öl gegen Periodenschmerzen

  • Jede dritte Frau benötigt regelmäßig Schmerzmittel während ihrer Periode.
  • Ein zu hohes Level an Prostaglandin kann die Ursache für Regelschmerzen sein.
  • Häufig kommen NSAR (Nichtsteroidale Antirheumatika) zum Einsatz.
  • CBD könnte in die Prostaglandin-Produktion eingreifen und damit eine Alternative bieten. Gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung gibt es aber noch nicht.

Achtung: In diesem Artikel ist von primären Regelschmerzen die Rede, also von Schmerzen, bei denen keine Erkrankung zugrunde liegt. Bei sekundären Regelschmerzen, die ihren Ursprung in einer Krankheit oder anderen Faktoren haben, sollte neben einer Linderung der Symptome die Behandlung der Ursache im Fokus stehen.


FAQ

Worauf solltest du bei der Anwendung von CBD gegen Regelschmerzen achten?

Auch CBD ist kein Wundermittel und du kannst die Menstruation nicht vollkommen losgelöst vom vorhergehenden Zyklus betrachten. Mit anderen Worten: Wenn du auf einen Schlag einen Effekt erwartest, ist es damit womöglich nicht getan.

Bei Schmerzmitteln wird empfohlen, sie schon bei den ersten Anzeichen von Regelschmerzen oder sogar schon vorher einzunehmen. Nach ähnlichem Prinzip kannst du CBD-Öl zum Beispiel über die gesamte zweite Zyklushälfte anwenden.


CBD gegen Regelschmerzen: Wie dosieren?

Jede Frau und jeder Zyklus sind anders. Daher solltest du dich bei der Dosierung von CBD-Öl gegen Menstruationsschmerzen vorsichtig herantasten, um herauszufinden, was für dich funktioniert. Schau dazu auch in unserem Guide zur richtigen Anwendung und Dosierung von CBD vorbei.

Neben der Einnahme von CBD-Öl kannst du gerade vor und während deiner Periode unterstützend ein CBD-Massageöl einsetzen.


Welches CBD-Öl gegen Regelschmerzen?

Achte darauf, dass dein CBD-Öl von einem unabhängigen Labor zertifiziert wurde und einen schonenden Produktionsprozess durchlaufen hat. Für eine optimale Zusammensetzung sollte das Öl viele Terpene enthalten. Diese sind wichtig für den sogenannten „Entourage-Effekt“ und damit für die Wirkung von CBD.

Dasselbe gilt natürlich genauso für den Kauf eines jeden anderen CBD-Produkts.
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