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#CBD

5 Gründe, warum CBD nicht wirkt

04/08/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
04/08/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Der Hype um CBD überschwemmt das Internet. Das hat auch gute Gründe. Doch trotz der vielen zum Teil auch wissenschaftlich untersuchten Vorteile mag es CBD-Neulinge geben, die sich nicht daran erfreuen können. Dabei wurde dir CBD möglicherweise wärmstens empfohlen, deine Erwartungshaltung stieg ins Unermessliche, und dann passierte … nichts.

Wenn die Wirkung von CBD ausbleibt, heißt das nicht gleich, dass es bei dir grundsätzlich nicht wirkt. Es gibt aber einige Faktoren, die die Wirkungsweise beeinflussen. Bevor du CBD also den Laufpass gibst, kannst du an einigen Stellschrauben drehen.

Wie wirkt CBD, wenn es wirkt?

Bevor wir die Ursachen einer ausbleibenden Wirkung ergründen, sollten wir uns darüber einig sein, wie denn die Wirkung von CBD im besten Fall aussieht.

Tanzende Einhörner und rosa Elefanten wird es nicht geben, denn CBD erzielt im Gegensatz zu THC keinerlei berauschende Wirkung. Meist zeigt sich der Effekt unterschwellig und ist gar nicht direkt wahrnehmbar.

Damit CBD seine Wirkung voll entfalten kann, solltest du dich langsam herantasten. Die positiven Effekte, wie zum Beispiel, dass CBD entzündungshemmend, schmerzstillend oder angstlösend wirken kann, zeigten sich in Studien nicht nach einer einmaligen Einnahme von CBD, sondern oft erst langfristig.

Regelmäßigkeit ist Key

Damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt: In der Naturheilkunde gilt es, sich nicht auf einen Schlag die volle Dröhnung zu geben. Was zählt, sind kleine, regelmäßige Impulse für eine große Wirkung.

Auch CBD ist ein natürliches Heilmittel und braucht Zeit, um seine gewünschte Wirkung zu entfalten. Das kann schonmal bis zu einigen Tagen oder Wochen dauern. Hierbei kommt es darauf an, in welcher Form du CBD einnimmst – dazu später mehr – und wie viel.

Der Weg zur Idealdosis

Wie CBD richtig dosiert wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Am besten beginnst du mit einer niedrigen Dosis von 5 Milligramm pro Tag und erhöhst diese langsam und in kleinen Schritten. Wenn du gar keinen Effekt spürst, kann das ein Indikator dafür sein, dass du deine Idealdosis einfach noch nicht gefunden hast und die Dosis weiter erhöhen kannst.

20 bis 100 mg CBD täglich gelten als „Standarddosis“, an die du dich langsam herantasten kannst. Wenn du trotz hoher Dosis immer noch erwartungsvoll auf die Wirkung wartest, könnte die Qualität des verwendeten Produkts der Killer sein.

Qualität vor Quantität

Der CBD Hype ist real – dadurch jagt online ein Angebot das nächste. Allerdings ist CBD-Öl nicht gleich CBD-Öl. Wichtige Anhaltspunkte, um die Produktqualität zu messen, sind die Inhaltsstoffe und Infos zum Herstellungsprozess. Wenn der Anbieter diese Infos nicht detailliert preisgibt und möglicherweise auch noch ein dubioses Impressum im Ausland aufweist, solltest du skeptisch werden.

Lies dir Rezensionen durch und achte bei den Inhaltsstoffen auf natürliche Substanzen. Manche Hersteller verwenden synthetisches CBD, mischen andere chemische Inhaltsstoffe unter oder lassen zum Teil das CBD komplett weg. Das zeigte eine Untersuchung von 84 CBD-Produkten, von denen letztendlich nur 31 Prozent auch wirklich die Menge an CBD enthielten, mit denen die Anbieter warben. Dass sich in dem Fall die Wirkung nicht entfalten kann, ist naheliegend.

Last but not least gibt es einen Unterschied zwischen Produkten, die Voll- oder Breitspektrum-CBD enthalten, und solchen mit CBD-Isolat. Bei Ersterem bleibt das chemische Profil der Hanfpflanzen erhalten, beim CBD-Isolat wird dagegen alles außer dem puren, isolierten CBD-Molekül herausgefiltert. Aufgrund des sogenannten Entourage-Effekts könnte Voll- oder Breitspektrum-CBD eine stärkere Wirkung haben als CBD-Isolate.

Viele Wege führen in den Körper

CBD kann auf unterschiedliche Weise aufgenommen werden. Bei uns findest du zum Beispiel eine Auswahl an Produkten von Mundsprays, Diffuser Pens, Sport Gels bis zu Badekugeln, Massageöls, CBD Gummies oder Kapseln. Der Weg in Deinen Körper führt dabei entweder über die Darm- oder Mundschleimhaut, über die Lunge oder über die Haut.

Dabei spielt das Thema Bioverfügbarkeit eine wichtige Rolle, das beschreibt, wie viel CBD letztendlich wirklich in deinen Blutbahnen ankommt. Tropfen werden beispielsweise direkt in die Blutbahn absorbiert, während bei Gummies, die über die Darmschleimhaut aufgenommen werden, weniger CBD ankommt. Auch heißt es, dass die Bioverfügbarkeit viermal so hoch ist, wenn du CBD in Kombination mit fetthaltigem Essen oral konsumierst als unter Fastenkonditionen.

Falls du mit der Auswahl an CBD Produkten überfordert bist, hilft dir dieser Wegweiser herauszufinden, welches das richtige für dich ist.

Jeder Körper ist anders

Verschiedene Studien lassen darauf schließen, dass es in Sachen CBD kein one-dose-fits-all gibt. Das liegt daran, dass dein Stoffwechsel, deine Biochemie und auch deine Gene die Wirkungsweise von CBD beeinflussen können.

Fettzellen absorbieren Cannabinoide

Die Anzahl von Fettzellen im Körper kann ein entscheidender Faktor sein: Fettzellen absorbieren einen Teil der aufgenommenen Cannabinoide, sodass diese nicht das Endocannabinoid-System erreichen, mit dem sie interagieren und den gewünschten Effekt auslösen. Die Wirkung ist also möglicherweise geringer, je mehr Fettzellen du im Körper hast.

Mehr körpereigene Endocannabinoide durch Genmutation

Das Endocannabinoid-System funktioniert ebenfalls von Person zu Person unterschiedlich. Professoren einer klinischen Psychiatrie fanden heraus, dass 20 % der Amerikaner möglicherweise eine Genmutation vorweisen, mit der sie viel mehr körpereigene Cannabinoide produzieren. Dadurch könnte die Wirkung von CBD beeinträchtigt sein.

Die CBD-Toleranz

Mit der Zeit ist es möglich, eine Toleranz gegen CBD aufzubauen. Das schwächt die Wirkung ab und diese zeigt sich nicht mehr so wie am Anfang. Wenn du also schon eine Weile CBD eingenommen hast und das Gefühl hast, dass der Effekt mit der Zeit spürbar weniger wird, drücke einfach mal den Reset Button: Mach ein paar Tage Pause und beginne erneut mit einer niedrigen Dosis CBD.

Fazit: Stärke dein Körpergefühl

Um das für dich perfekte Produkt und die perfekte Dosis zu finden, damit CBD die gewünschte Wirkung erzielt, erfordert es ein wenig Zeit und Recherche, aber auch die intensive Auseinandersetzung mit deinem eigenen Körper. Denn letztendlich weißt du am besten, was deinem Körper gut tut und was nicht. Da CBD nahezu keine Nebenwirkungen hat, kannst du ruhig ein bisschen experimentieren. Enjoy!

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